Miniaturgarten im Blumentopf

Miniaturgärten lassen sich ganz individuell gestalten und sehen einfach wunderbar aus. Je nach Bepflanzung sind sie für drinnen und draußen geeignet und verschönern Tische, Fensterbänke oder Hauseingänge. 

Ein Miniaturgarten kann in fast jedem Gefäß angelegt werden. Besonders geeignet sind Keramiktöpfe, Holzkisten, Zinkwannen oder Glasschalen. 

Um Keramiktöpfe auseinander zu brechen sollte man sie vorsichtig auf einen harten Untergrund aufschlagen. Maximal 3 Aufschläge hielten die Töpfe bei mir aus, ohne ganz zu zerbrechen. Nun können Stücke mit den Händen leicht herausgedrückt werden. Es empfiehlt sich, das Herausbrechen an einem alten Topf auszuprobieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen. 

Als Grundlage für die Bepflanzung habe ich ein Pflanzgranulat verwendet und darauf Sukkulentenerde eingefüllt. Erste Etagen für den Miniaturgarten lassen sich nun in die Erde drücken. Wenn die Struktur des Gartens angelegt ist, können die Pflanzen gesetzt werden. Im Gartencenter habe ich dafür Miniaturpflanzen gefunden, die sich wunderbar eignen. Außerdem gibt es robuste Pflanzen für den Steingarten, die sich ebenfalls leicht an den Standort anpassen, wie Hauswurz (Sempervivum) oder Moos. 

Den letzten Schliff erhält der Miniaturgarten durch kleine Deko-Elemente, Rindenstücke und Steine. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Besonders schön finde ich Gartenelemente in Miniaturform oder Zubehör für einen Feen-Garten. Hier eine kleine Auswahl: 

    

  

  

 

Ein weiteres Beispiel für den Miniaturgarten seht ihr hier:

 

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

Christiane 

 

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